Was ist ein PET-CT?
Es kommt ein spezieller radioaktiv Marker (¹⁸F/⁶⁸Ga-PSMA) zum Einsatz. Dieser dockt an prostataspezifisches Krebszellengewebe an. Die PET-Kamera macht dann bereits Mikrometastasen sichtbar, das CT liefert so die exakte anatomische Lage – in nur einem Untersuchungsgang.
Das richtige Diagnoseverfahren für Prostatakrebs
PSMA PET CT – Unsere Kooperationspartner
Für PSMA-PET/CT-Untersuchungen arbeiten wir eng mit mehreren spezialisierten Einrichtungen zusammen:
Diese Kooperationen ermöglichen eine schnelle Terminvergabe und sichern – sofern medizinisch indiziert – die Kostenübernahme innerhalb der gesetzlichen Vorgaben.
Universitätsklinikum Essen – europäische Spitzenmedizin
Das Universitätsklinikum Essen zählt zu den führenden Zentren für Prostatakrebs-Bildgebung in Europa:
Studienzentrums-Anbindung: geeignete Patienten können frühzeitig Zugang zu neuen Medikamenten und Therapieansätzen erhalten – noch vor regulärer Zulassung
Ihr Vorteil
Sie profitieren von:
PET-CT Prostata Ablauf
(Kreatinin, PSA) – 15 min
in die Armvene
bis zur Anreicherung
etwa 20 min, Tunneldurchmesser 70 cm, freie Sprechverbindung
durch Nuklearmediziner + Uro-Radiologe
innerhalb weniger Tage mit Ihrem Urologen oder via Videosprechstunde
Ihre häufigsten Fragen
Die PET-Komponente ist niedrig dosiert, das CT wird im Low-Dose-Modus gefahren – Gesamtbelastung meist < 8 mSv (vergleichbar mit einer diagnostischen CT des Bauchraums).
Nur 4 h vorher nichts essen; Wasser trinken ist erlaubt.
Unmittelbar nach dem Scan – der Tracer zerfällt rasch, Sie sind nicht radioaktiv gefährlich.